Für Kunst-Süchtige. Findet man in einem handelsüblichen Zigaretten-Autometen, kostet so viel wie eine Schachtel Zigaretten, ist aber gesünder und hält viel länger: der Spaßi aus dem Kunst-statt-Dunst-Automaten. Dieser steht in Hamburg Blankenese, direkt vor dem Blankeneser Segelverein. Es gibt diesen Kunst-Automaten auch mit anderen “Kunst-Stücken”, wie z. B. Sternzeichen oder handsignierte Kunstdrucke mit Geschichte zum Bild.
Im Blog einer guten Freundin las ich über dieses Produkt: Vitaminreicher Saft vom Discounter – von hoher Qualität. Und das musste ich gleich ausprobieren. Gereizt haben mich daran natürlich zuerst die witzigen Produkttexte, aber der Geschmack ist auch durchaus “wie frisch gepresst”. Und wenn man das Papier abschält, bzw. durch das Loch in den halbvollen Becher bis zur Rückseite durchschaut, erscheint (bei der Blutorange) dieses:
Da hatte jemand wirklich Spaß bei der Arbeit. Und man fragt sich, warum sonst fast ausschließlich mit trockenen Beschreibungen so großzügig umgegangen wird. Für mich zeigt sich doch, dass man die Begehrlichkeit eines alltäglichen Produkts durch innovativen Umgang mit Sprache aus der Masse hervor heben kann. Lecker!
Das ist alles, was ich noch habe. Die Spielsteine eines Spiels Namens “Pünktchen und Anton.” Die Motive sind die Illustrationen aus dem gleichnamigen Buch von (weiterlesen…)
Und was für ein spannendes Projekt. Und ein zeitaufwendiges. Und eins mit Überraschungen …
Mein erstes eigenes Büro – mit großem Schaufenster. Da kann ich dann allerlei Schönes präsentieren: Postkarten, Fotos auf Acryl, Accessoires siebgedruckt und was mir sonst noch so einfällt. Mein Schwerpunkt liegt aber auch weiterhin auf der klassischen Grafik. Logos und Geschäftspapiere, Broschüren und Flyer, Karten für alle Anlässe und Plakate, Gestaltung von Internetseiten, Mailings und mehr.
Renoviert ist jetzt aber schon und die Fotos vom “nachher” werde ich beim nächsten Sonnenschein in Angriff nehmen. Vorab gibt es erst einmal ein paar Impressionen.
Da musste ich tatsächlich 2x hinschauen, im Schaufenster erkannt habe ich das im Vorbeigehen nicht. Also bin ich umgedreht: eine Schnuller-Sonnenbrillen-Kombination für Babys. Lustig? Sinnvoll? Gute Idee? In Anwendung gesehen habe ich das leider noch nicht und auch keine Testberichte von überzeugten Eltern gehört. Mehr Informationen gibt es aber hier auf der Herstellerseite.
Diesen kleinen Kerl habe ich in einem Regal im Recyclingkaufhaus gefunden und ihn sofort da rausgezogen. Es ist zwar nicht das Original von 1951 von dem dänischen Designer Kay Boyesen, aber er hat genau so viel Charme. Mich begeistert bei aller Schlichtheit die gelungene Kombination von Design und Spielzeug – auch fürs Erwachsenenherz.
Mein Name ist Gabriele Lenz, seit vielen Jahren arbeite ich in Hamburg als Art Direktorin. Nach einigen Jahren in fester Anstellung in verschiedenen Werbeagenturen bin ich seit 2004 als Freelancer unterwegs.
Meine Spezialisierung liegt im Printbereich – Klassisch und Direkt. Von der Beratung über die Konzeption bis zur Gestaltung, bzw. Layout und Reinzeichnung.
Wie ich sonst noch kreativ tätig bin, finden Sie unter „Freies“. Und wenn Sie eins meiner Werke interessiert, oder Sie mich für einen Job buchen möchten, kontaktieren Sie mich doch gern.
Ich freue mich über Anregungen, Anfragen und Kommentare!