Ich hätte da mal eine Frage: Warum haben Bio-Bananen aus dem Supermarkt oft eine Plastiktüte als Verpackung? Haben wir nicht schon in der Schule gelernt, dass die Banane in einer natürlichen Verpackung – nämlich der berühmten Bananenschale – daher kommt? Und da die Frucht im konventionellen Fall stark mit Pestiziden und Ähnlichem besprüht wird, und wir schon beim schälen das Zeug an den Händen haben, kaufe ich gerne Bio. Weshalb also das ganze Drumherum? Und kompostierbar scheint die Folie auch nicht zu sein, jedenfalls fehlt ein entsprechender Hinweis. Wer kann mir also weiterhelfen und erklären, warum die Doppel-Schale sein muss?
Diesen lustigen Vertipper fand ich vorhin online, er wurde allerdings auch bereits korrigiert.
Dahinter steckt sicher ein medizinisches Kunststück – und ich gratuliere.
Diese modische Flasche fand ich neulich in einem Supermarkt in Paris. Karl Lagerfeld selbst hat diese Flasche designed und mit seinem Konterfei versehen. Auch die dazugehörige Kampagne mit Model Coco Rocha und Baptiste Giabiconi ist von ihm fotografiert worden. Online ist die Buddel bei dem Nobel-Kaufhaus Colette zu bestellen. Die limitierte Edition für ca. 60,- Euro im aufwendigen Karton mit Flaschenöffner scheint dort allerdings vergriffen zu sein.
Lustige animierte Gif’s – gestaltet und ins Netz gestellt von der Kommunikationsagentur “Soon in Tokyo”. Diese Designagentur besteht aus ehemaligen Studenten und Dozenten der “Elisava school of design” in Barcelona, die auch Auftraggeber des Projekts war. Auf der Internetseite imnotanartist.org können junge Designer aus der ganzen Welt eigene animierte gifs hochladen.
Das sollte man auf keinen Fall ausprobieren – die kleine Maus könnte den Kürzeren ziehen. Aber es ist eine nette Werbeidee im Stil von Tom und Jerry. Und ohne viel Worte …
Diese hübschen und praktischen Bügelbuchstaben müssten so aus den 4oer Jahren stammen. Sie sind der Nachfolger des gestickten Monogramms, das sehr viel zeitaufwendiger war.
Das Monogramm wurde dazu genutzt, Wäschestücke einem Besitzer zuzuordnen. Ursprünglich handelte es sich dabei um Einzelbuchstaben — wie schon der Name zeigt: *Monos (gr) = allein, einzig*. Später wurden dann die Anfangsbuchstaben eines Namens zu einem Zeichen zusammengefügt; so etwas bezeichnen wir heute als *Monogramm*.
Mein Name ist Gabriele Lenz, seit vielen Jahren arbeite ich in Hamburg als Art Direktorin. Nach einigen Jahren in fester Anstellung in verschiedenen Werbeagenturen bin ich seit 2004 als Freelancer unterwegs.
Meine Spezialisierung liegt im Printbereich – Klassisch und Direkt. Von der Beratung über die Konzeption bis zur Gestaltung, bzw. Layout und Reinzeichnung.
Wie ich sonst noch kreativ tätig bin, finden Sie unter „Freies“. Und wenn Sie eins meiner Werke interessiert, oder Sie mich für einen Job buchen möchten, kontaktieren Sie mich doch gern.
Ich freue mich über Anregungen, Anfragen und Kommentare!